Ode an gentoo – die x-te!

Ich hab echt alle gehabt! (K/X)Ubuntu, SuSE, Redhat, Fedora, debian… Sogar Ausflüge in andere Regionen wie Windows, OSX86, (Free/Net/Open)BSD hab ich gemacht. Und immer wieder komm ich zu dir zurück, oh gentoo!!!!

Unbekanntes ObjektDas hat mehrere Gründe:

1. Ich liebe portage!

Es gibt in meinen Augen einfach keine Alternative im Bereich der Packetsysteme.

Angefangen bei den bescheidenen bis beschissenen Möglichkeiten in Paketen zu suchen (ich nutze die Konsole!): Dank eix kann ich wirklich schnell und effizient suchen! Keine spürbare Wartezeit, klare Auflistung der Treffer, super Filtermöglichkeiten, …

Was ich noch liebe ist die nahezu volle Kontrolle über die Abhängigkeiten. Dank den USE-Flags werden Packete nur mit den wirklich benötigten Abhängigkeiten kompiliert, ich schleppe nicht – wie unter anderen Distris – massenhaft nicht benötigte Bibliotheken mit. Ich könnte jedes Mal kotzen, wenn auf Ubuntu oder debian irgendwelche X11-Libs als Abhängigkeiten für LAMP gezogen werden!!!

Ebuilds sind super einfach zu bauen. Wenn man eigene benötigt, dann legt man sich ein PORTDIR_OVERLAY an, erstellt ein eigenes Ebuild (oder benutzt ein Vorhandenes und modifiziert es…). Et Voila!!!!

2. Ich will mal was Externes kompilieren können

Ich experimentiere gerne und es kommt vor, dass ich externe Sourcecodes hab, die ich kompilieren möchte… Da gentoo eh alles kompiliert, liegen auch die Header-Dateien aller installierter Pakete vor. Ich musste bislang nur 3 Pakete nachinstallieren – Was aber daren lag, dass der Sourcecode recht alte Abhängigkeiten hatte. Der Rest lies sich einfach ohne Verrenkungen (und der manchmal verzweifelten Suche nach „*-dev“-Paketen kompilieren.

 

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